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Meine e-card – sicher mit Foto!

Ab 1.1.2020 wird eine neue Generation von e-cards ausgegeben, die auch mit einem Foto des Versicherten ausgestattet ist. Zusätzlich zu den bereits am Chip vorhandenen elektronischen Signaturen erhält die neue e‑card auch am Kartenkörper weitere Sicherheitsmerkmale. Es kommen UV- und Infrarot-Farben zum Einsatz - das bedeutet, dass bestimmte Schriftzüge, wie z.B. das Logo der Sozialversicherung, nur unter UV-Licht sichtbar werden. Sogenannte „Guillochen“, Schutzmuster aus feinen, ineinander verschlungenen Linien, und ein spezielles Effektdruckverfahren mit Farbverlauf - genannt Irisdruck - bilden zusätzlichen Kopierschutz. Zwischen den einzelnen Guillochen-Linien ist „Sozialversicherung“ als Mikrotext zu sehen. Kopieren des Mikrotexts würde zu unleserlichen oder verschwommenen Resultaten führen. Das Foto wird durch Lasergravur-Verfahren in schwarz-weiß auf der e-card aufgebracht. Dadurch kann es weder verfälscht oder abgelöst werden noch wird es durch den Gebrauch der Karte unkenntlich.

Rund 80% aller Karteninhaberinnen und Karteninhaber bekommen automatisch eine neue e‑card mit Foto, ohne etwas dafür tun zu müssen, weil die Sozialversicherung die Fotos aus bestehenden Registern zur Verfügung gestellt bekommt. Wenn ein Foto eines Versicherten aus Reisepass, Personalausweis oder Scheckkartenführerschein vorhanden ist, müssen diese Personen kein Foto bringen und ersparen sich damit einen Amtsweg.

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Im Bild vl.: Dr. Christoph Paul (Sales Director bei AUSTRIA CARD), Dr. Alexander Biach (Vorsitzender des Verbandsvorstandes im Hauptverband der österr. SV-Träger), DI Volker Schörghofer (Generaldirektor Stellvertreter im Hauptverband der österr. SV-Träger)

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e-Medikation und e-health weiter auf Vormarsch

Die e-Medikation wurde in den drei Bundesländern Vorarlberg, Steiermark und Kärnten flächendeckend erfolgreich eingeführt, Tirol und Salzburg folgen noch heuer

Vorarlberg war das erste Bundesland, das Anfang 2018 die e-Medikation flächendeckend eingesetzt hat. Danach folgten die Steiermark und Kärnten. Mittlerweile verwenden bereits 1622 Ärztinnen und Ärzte sowie 344 Apotheken diese Funktion der elektronischen Gesundheitsakte ELGA. Rund 7,4 Millionen Verordnungen wurden bereits in e-Medikation gespeichert.

Die nächsten Bundesländer für den österreichweiten Rollout folgen im Herbst mit Tirol und Salzburg, Oberösterreich startet Ende des Jahres. Niederösterreich, Burgenland und Wien folgen im ersten Halbjahr 2019. Mit 19. September 2019 wird die e-Medikation in ganz Österreich dann flächendeckend im Einsatz sein.

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SVC unterstützt Diplomprojekte von Maturanten der HTL Spengergasse

Zum zweiten Mal haben wir Maturanten der HTL Spengergasse bei der Umsetzung ihrer Diplom-Projektarbeit begleitet. In diesem Jahr wurde das Diplomprojekt „e-card Selbstanmeldung“ des Projektteams „Five4U“, bestehend aus den Maturanten Leonardo Barrientos, Predrag Markovic, Bernhard Saric, Raphael Seifert und Philipp Stöckl von Michael Deimel und Rainer Schügerl unterstützt.

Die fünf engagierten Maturanten haben im Lauf des Projektes ein Tool entwickelt, mit dem sich Patienten beim Arzt durch Stecken der e-card selbst anmelden können. Wie das funktioniert? Der Patient findet im Warteraum der Arztordination ein e-card Kartenlesegerät und ein iPad Tablet vor. Er steckt seine e-card, und seine Daten werden auf eine App auf dem Tablet übertragen. Danach kann der Patient die gewünschte Leistung (Beratungsgespräch, Rezept, Krankmeldung) auswählen. Ist er mehrfach versichert, kann er auch seinen Krankenversicherungsträger wählen und landet dann auf der Warteliste der Ordination. Er sieht seine Personendaten und kann diese bei Bedarf über das Tablet auch gleich anpassen, wenn sich z.B. seine Adresse geändert hat. Nach der Anmeldung sieht die Ordinationshilfe den aktuellen Stand der Warteliste auf ihrem Arbeitsplatz und kann diese noch bearbeiten bzw. Umreihungen vornehmen. Auf einem Bildschirm im Wartezimmer wird, wenn die Ordinationshilfe einen Patienten per Knopfdruck aufruft, der Name des Patienten groß angezeigt und via Text-to-Speech akustisch aufgerufen. Die iPad App nimmt auch Rücksicht auf Personen, die blind sind oder nur eingeschränkt sehen können, denn sie bietet auch die Möglichkeit sich die Inhalte der App vorlesen zu lassen.

Eine interessante Anwendung, die von den jungen Herren sehr gelungen umgesetzt wurde. Denn sie haben nicht nur die technischen Aspekte gut gelöst, sondern sich auch vorbildlich der Projektmanagement Aufgaben angenommen und in Time, Budget und Scope geliefert.

WIR GRATULIEREN!

Five4You in der SVC




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MeineSV.at: Das Online-Portal für 8,7 Millionen Versicherte in Österreich

Rund 60 Services auf einen Klick: Sozialversicherung präsentiert ihr gemeinsames, digitales Service-Portal zur Erleichterung von Wegen rund um Kranken- und Pensionsversicherung

Einfach, sicher und bequem für rund 8,7 Millionen Versicherte online erreichbar: MeineSV macht dies möglich. Die österreichische Sozialversicherung bietet mit dem Online-Portal  MeineSV.at eine gemeinsame, zentrale Servicestelle. Derzeit 58 Versicherungsservices können bequem vom Computer, Tablet oder Smartphone aus genutzt werden. Mit nur einer Voraussetzung: Handy-Signatur oder Bürgerkarte.

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Credit: Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger/APA-Fotoservice/Schedl Fotograf/in: Ludwig Schedl



Im Bild vl.: Dr. Alexander Biach (Vorsitzender des Verbandsvorstandes im Hauptverband der österr. SV-Träger), Mag.a Ingrid Reischl (Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse), Manfred Anderle (Obmann der Pensionsversicherungs-anstalt), Mag. Alexander Herzog (Stv. Obmann der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft)

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e-Medikation startet 2018 in Vorarlberg

Alle Medikamente auf einen Blick: dafür sorgt die neue Funktion der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA), die ab Jänner 2018 in Vorarlberg als erstem Bundesland flächendeckend eingeführt wird.

Von Ärztinnen und Ärzten verordnete und in der Apotheke abgegebene Medikamente werden darin als sogenannte „e‑Medikationsliste“ für ein Jahr gespeichert. Bürgerinnen und Bürger können ihre e-Medikationsliste über das ELGA-Portal auf www.gesundheit.gv.at abrufen. Voraussetzung dafür ist eine Anmeldung mit Handysignatur oder Bürgerkarte.



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